„ WAS FÜR SIE WAHR IST, IST DAS, WAS SIE SELBST BEOBACHTET HABEN “

In unserem nächsten Post geht es wieder mal um eine Aussteigerin. Eigentlich könnten wir jeden dritten Tag etwas von einem Aussteiger veröffentlichen, so konstant ist und bleibt wohl die Welle der Aussteiger, die aus der Scientology Kirche austreten, aber nicht aus Scientology. Immer mehr Scientologen treten aus, um sich den unabhängigen Scientologen anzuschließen. Bei dem was sie verlassen, ist nicht mehr viel übrig von L Ron Hubbards Scientology.

 Nicht nur Scientologen die sich hier offen zeigen zählen zu denen, die weg sind, auch eine Menge anderer, die es bevorzugen es noch nicht öffentlich zu machen. Viele fangen an wirklich zu schauen, und herauszufinden, dass das, was sie selbst sehen auch das ist, wie es wirklich ist, und nicht das, was man ihnen versucht vorzugaukeln. So auch Tsipi Andersen in ihrem offenen Brief……..

Tsipi Andersen ist seit über 30 Jahren Scientologin. Tsipi Andersen ist ein OT V und eine sehr aktive Scientologin, die LRHs Technologie täglich, und in jedem Bereich ihres Lebens anwendet.

In den Jahren 86 bis 93 lebte sie in Norwegen und Dänemark,  wo sie wiederum ein Unternehmen eröffnete, das Personal prüfte, welches mit WISE Lizenzen arbeitete.

Da es sich anbot ……zu dieser Zeit war sie auch in AOSH EU auf Linien, wo sie ihr OT V machte,  ging sie 1991 nach Flag, um dort ihr L 11 zu machen.

Nach dieser Zeit 1993 kehrte sie nach Israel zurück, wo sie auch ursprünglich her kam. Dort ging sie dann circa ein Jahr später auf Staff in der Tel Aviv Org, wo sie als PR Officer arbeitete. Nebenbei arbeitete sie noch mit Kindern, die Studier- und Verhaltensschwierigkeiten hatten, und dies alles mit der Scientology Study Technologie.

tsipi

Tel Aviv, 3 December 2012

To: My friends of 30 years,

Scientologists in Israel and world-wide

 

Tsipi Andersen wurde damals 1979 von einem Freund in Scientology gebracht. Sie sagt: „Ich beobachtete eine erstaunliche Veränderungen an ihm, seine Kommunikation war enorm verbessert, er war überschwänglich und voller Affinität, er sprach klar und gut. Ich wollte das auch.“

Daraufhin nahm ihr Freund sie mit in das Scientology „Shalom“ Center in der Ha’Yarkon Straße in Tel Aviv. Es war ein kleiner Ort, der voll von Menschen war, die glücklich und beschäftigt aussahen.  Daraufhin fragte sie was das sei, „SCIENTOLOGY“ sagte man ihr.

Es gab dort einen kleinen Kursraum, wo sie den Kommunikations-Kurs machte. Der war so vollgepackt, dass,  wenn sie zu spät kam, sie auf der Fensterbank Platz nehmen musste. Die Gewinne aber waren großartig.

Sie schreibt weiter, dass jedes kleinste Stück Technologie sie als Wesen veränderte, genauso wie es LRH versprochen hatte. Der Satz „ Was für Sie wahr ist, ist das, was Sie selbst beobachtet haben“. Rehabilitierte und veränderte ihr ganzes Sein so stark, das seit diesem Tag niemand mehr seine Realität oder seine Wahrheit an ihr durchsetzen konnte, es sei denn, sie hatte es selbst beobachtet.

„ Schauen nicht Hören“ war für sie eine Bestätigung für Ihre Existenz.

Kein Lehrer, nicht die Eltern und sonst keine Autoritätsperson konnte ihr etwas aufzwingen, was sie selbst nicht gesehen hatte. Das war für sie ein lebensverändernder Gewinn. Diesen Satz hatte sie wirklich verstanden.

In dieser Zeit gab es durchaus Dinge, mit denen sie nicht übereinstimmen konnte, auch wenn sie Scientology Materialien gründlich studierte. Sie zögerte aber nie, diese Dinge beim Supervisor oder dem Ethik-Beauftragten zur Sprache zu bringen, die ihr wiederum Bezugsmaterialien gaben, und sie aufforderten, mehr Daten zu bekommen. Oft konnte sie dann Dinge mit einem anderen Gesichtspunkt betrachten. Sie hatte einfach keine Angst, nicht mit Dingen übereinzustimmen, und lies sich nie etwas aufzwingen. So agiert sie noch heute.

Damals wusste sie aber noch nicht was das für sie bedeutete, und wie viel Geld sie das in Ethik- Aktionen (Sec Checks) kosten würde, bevor sie jedes Mal den nächsten Schritt auf der Brücke machen konnte.

Sie sagt auch, dass, wenn sie alles über ARC studierte, sie die Wahrheit  des Lebens verstand. Sie wußte dadurch,  dass sie am vernünftigsten und besten Ort des Planeten angekommen war. Denn für was ist Intelligenz, wenn nicht für ein Verständnis der Realität des Lebens. Und was ist Kommunikation, wenn nicht ein Verständnis der Realität der anderen und des Lebens selbst… Und Affinität war überall…..

Weiterhin sagt sie, als sie anfing alles über die unterdrückerische Persönlichkeit zu studieren, was seine Absichten sind und was sie motiviert, konnte sie leicht eine dieser Personen erkennen.

Das Datum was sie studierte “ Sie unterdrücken all ihre Mitmenschen, weil es alles Marsmenschen mit bösen und destruktiven Absichten sind“ Richtig ? Ist für sie sehr wichtig.. Sie schreibt: „Wieviele dieser Personen haben wir hier vor Ort……upppss bestimmt nicht 30 pro Monat richtig? Es gibt nicht so eine Menge an SPs und sie werden auch nicht einfach so geboren, nicht wahr?!“

Nach 30 Jahren nun, schreibt sie, beobachtet sie, das seit vielen Jahren die Affinität  immer weniger wird in ihrer Umgebung, und die Menschen (Scientologen) mit einem unabhängigen eigenen Gesichtspunkt stetig schrumpft.

Das was sie aber sehen kann, das immer mehr Scientologen Angst haben zu sprechen und sogar zuzuhören, denn es könnte ja sein, das es jemand herausfinden könnte, und sie dann aggressiven, bedrohlichen, und teuren Ethik-Interviews (Sec Checks)  ausgesetzt wären, die dem Anschein nach um die Ecke warten.

Tsipi Andersen sagt, es gibt plötzlich Listen von Leuten, die als unterdrückerische Personen declared sind oder sonstiges, Personen, die sie seit Jahren kennt. Und egal wie lange sie deren Handlungen untersucht hat, sie kann nicht eine unterdrückerischen Tat darin erkennen, sondern eher das Gegenteil.

Sie fragt, ob es nicht wahr sei, das genau diese Person, die die Kriterien für diese SP declares festlegt, alle in seiner Umgebung so sieht, als wären alle Marsmenschen,  die nur Böses beabsichtigen und Zerstörung .

Und so machte sie sich dann auf den Weg, um nach ihren Freunden zu suchen, die Intelligenten und glücklichen Personen, diejenigen Freunde, die nicht danach streben, beeindruckende Gebäude mit teuren Tapeten zu bekommen. Diese Menschen in ihrer Umgebung waren nicht länger ihre Gruppe.

Somit fing sie an, nach Ihren alten Freunden zu suchen, die an verschiedenen Orten lebten. Und was sie herausfand war folgendes:

„Ich stimme mit allem, was in Debbie Cooks Brief, in Luis Garcias Brief, in den Briefen von Renata und Claudio Lugli, in dem Brief von Dani Lemberger veröffentlicht wurde, zu“.

Weiterhin sagt sie „Mit großer Trauer distanziere ich mich von der SCIENTOLOGY KIRCHE……..bin aber gleichzeitig froh zu wissen, das es eine große Gruppe an früheren Freunden, Menschen und Freigeistern gibt. Diejenigen Menschen, die nicht bereit sind von Schriften und sonstigem, das nicht von LRH stammen, geführt zu werden, ja die nicht einmal dem Geist seiner wahren Schriften ähneln, und ich verneige mich vor dem Mut dieser Menschen als Pioniere. Ich trete mit Freude den unabhängigen Scientologen bei, und bin stolz, dass wir Israelis mit anderen die Vorreiter sind. Ich bin froh, das ich eine unabhängige Organisation habe, das Dror Center, wo ich sein kann, wo es Kommunikation gibt, und ich Führsorge und Affinität erhalte.“

Der Zweck und das Ziel des Dror Centers, sagt sie, ist ein Ort, wo der Mensch wirklich frei sein kann, und wo eine wirkliche Ideale Org erbaut werden kann, die nicht eitel und protzig ist. (Als Vorschlag sagt sie, man solle sich allemal hinsetzten und das Wort ideal als Knetdemo machen, das dies sicher sehr interessant wäre)

Sie bedankt sich bei Tami und Dani Lemberger, die dort für sie da waren mit der einzigen Fortgeschrittenen Organisation im Nahen Osten. „ Sie machten es möglich für mich, an den Ort zurückzukehren, den ich seit fast zwanzig Jahren vermisse.“

Sie schrieb diesen Brief mit Liebe und der Hoffnung, das viele weitere realisieren mögen, dass Scientology nicht mehr identifiziert wird mit einer Organisation, die geleitet wird von einem ängstlichen Mann……

Einem Mann, der von der Idee besessen ist, dass er andere Menschen und eine Organisation unterdrücken muß, die er leitet, um sein eigenes Überleben zu schützen!

Tsipi Andersen

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Wenn Sie Fragen haben bezüglich Zwangs – Trennung, oder wenn Sie als Aussteiger in einer Scientologen Firma arbeiten und deswegen gekündigt werden, oder schikaniert und diskriminiert werden, oder Sie in der Öffentlichkeit verunglimpft werden seitens der Scientology-Kirche, dann schreiben Sie uns bitte, denn unser Anwalt, mit dem wir eng zusammen arbeiten, wird Ihnen Ihre Fragen fachgerecht beantworten und Ihnen raten, was Sie diesbezüglich tun können.

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18 Antworten zu “„ WAS FÜR SIE WAHR IST, IST DAS, WAS SIE SELBST BEOBACHTET HABEN “

  1. Obwohl kein Scientologe, schließe ich mich an. Gut das Tsipi ein neues Leben angefangen hat.

    PS an die Moderatoren : Danke für die Unterlagen.

  2. Tsipi hat Recht……wenn sie sagt…..

    „““upppss bestimmt nicht 30 pro Monat richtig? Es gibt nicht so eine Menge an SPs und sie werden auch nicht einfach so geboren, nicht wahr?!“““

    In den Orgs werden momentan mehr SPs gemacht als Clears und Auditoren………

  3. VIELEN DANK Tsipi, das du das für uns aufgeschrieben hast…… und Willkommen da wo man SEIN KANN.

  4. Ich lese schon lange auf diesem Blog, habe mich nie getraut zu schreiben, da ich noch Public bin, in einer Deutschen Org, aber auch stark am zweifeln bin. Heute ist das erste mal.
    Ich habe euch eine eMail gesendet, von einem Vorfall in einer Org. Ihr könnt das gerne veröffentlichen. Ich finde das sollte jeder wissen.

    • Welcome star wars, our „german speaking guy“ isn´t here right now. I hope you can speak english/ or read english, otherwise use the google-translater. We saw you sent us something and as soon as possible, we will answer you in your language.

    • Toll Star Wars für Deinen Mut!! Ich bin schon mal gespannt auf den Vorfall, von dem Du berichtest! Ich bin mir sicher, „Vorfälle“ gibt es in den Orgs genügend, doch die Tech und die Leute die es gut meinen und Gutes bewirken – die gibt es hier draussen 🙂

    • Find ich Super SW das Du geschrieben hast……. und mach Dir keine Sorgen, die Kirche ist nicht so Powerful wie sie immer tut. Man gibt dieser „Kirche“ ein wenig zu viel Aufmerksamkeit. Das einzige was die können ist alles, gut hinten rum zu erledigen. Ex-Mitglieder zb die in einer Scientologen Firma arbeiten, kündigen zu lassen und dann da zu stehen und zu sagen…..“ WIRRRR? WIRRR HABEN DAMIT NICHTS ZU TUN. In guter 1.1er Manier halt. Ich rede hier von Europa. Und Deutschland, da wird Miscaviges Sekte sowieso vom Verf.Schutz beobachtet. Selber Schuld wenn man die Karten nicht auf den Tisch legt.Die können in deutschland nicht das tun was sie gerne tun würden. Deswegen müßen wir hier alles auspacken, damit die Menschen wissen mit was für einer Organisation wir mal zu tun hatten. Wie letztens gelesen…….Die Scientology Kirche ist nicht Scientology.

  5. Buuuuuummmmmmmmm und wieder eine, SUPPPPERRRR GUT GEMACHT Tsipi

    Willkommen in Scientology

  6. Noch ein Ex-Staff.

    Zu dieser Passage ***an den Ort zurückzukehren, den ich seit fast zwanzig Jahren vermisse.“***
    Das ist für mich auch so. Ich bekomme in der Accademia Auditing und bin gerade auf dem FPRD, da ist seitens des Auditors so ein Carring. Ich fühle mich einfach sauwohl da. Endlich werde ich mal richtig verstanden. Die paar Male, wo ich früher in Sitzung war, vor meiner Staffzeit, hatte ich immer die Idee, das es nur Geld-motiviert ist. Hier in der Accademia weiß ich, es geht nur um mich. Mittlerweile hat mein Auditor mir erzählt, sind 15 Leute auf Auditinglinien und 6 bei der Auditorenausbildung. Es gab 4 Abschlüsse alleine nur in den letzten 2 Wochen. Das ist für mich Scientology, wo der Public als geistiges Wesen behandelt wird. Und wie ihr oben schreibt, …gibt es viele, die so wie ich, ihre Identität hier nicht öffentlich preisgeben, aber es wird nicht mehr lange dauern. Die Orgs denken, sie sind wirklich am gewinnen mit ihren leeren Gebäuden und ihrer falschen Tech, und was sie noch denken, das sie auf dem richtigen Weg sind, indem sie die Leute wieder auf den Purif und dann auf die Objektiven setzen, wie es in meiner alten Org Berlin gerade praktiziert wird. Und dann jubeln sie: „Juhuuuuu!!! Wir sind upstate!!!“ Aber ohne zu bedenken, was sie eigentlich produzieren. Tsipi hat genau die richtige Entscheidung getroffen, indem sie wirklich geschaut hat.
    Alles Gute Tsipi

  7. Toll Tsippi…….thanks a lot……

  8. Herzlich Willkommen Tsipi……..und allet allet jute

  9. Schnell noch vor der Arbeit……..Nicht nur Tsipi mußte feststellen, dass die meißten Scientologen nicht mehr für sich selbst denken. Ich habe selbst festgestellt bei meinen Freunden, dass sie Angst haben, etwas zu sagen, denken tun sie, das weiß ich. Also ist ihre Lösung, lieber so zu tun, als wären sie glücklich, und auf den Events fein und unauffällig zu klatschen, ohne das sie aber wissen, dass die PTSness, die sie haben, irgendwo sie einholen wird. Lösen werden sie es wahrscheinlich nicht, da sie genau in die falsche Richtung schauen, wo die PTSness herkommt. Man sagt ihnen in den Orgs, sie sollen in ihrer Umgebung schauen, damit sie ja nicht auf das Richtige schauen.
    Alles Gute Tsipi und viel Spaß weiterhin 🙂 🙂

    • So ist es FN…..Ich selbst kenne Scientologen,die von ihrer PTSness eingeholt wurden, und das war/ist nicht ohne.
      Eine hat sogar alle Comm-lines zu den Freunden geschnitten (wogs), weil sie dacht,e dann hören ihre Somatiken auf, die sie schon seit Jahren hat. Aber das sie Schulden hat wegen Scientology, und somit ständig ihr Überleben in Gefahr bringt hat sie nicht auf dem Radar. Sie bekommt auch immer mehr Druck mehr zu bezahlen, denn wenn du labil bist und nicht gut NEIN sagen kannst, sind sie immer hinter dir her.
      NUR GUT FÜR TSIPI DAS SIE RAUS IST…….UND AUCH GUT FÜR UNS ALLE

  10. Es ist schon komisch. Am Anfang meiner Scientology Karriere war es echt Fun. Man kam in die Org mit Freude, mit Freude wurde man begrüßt, der Kursüberwacher war glücklich, wenn du auf Kurs kamst, und war echt an dir interessiert, sei es, dir beim Verstehen zu helfen, oder an deinen Gewinnen. Der Dof P freute sich, wenn du natürlich fit und pünktlich zur Session kamst, dein Auditor war nur für dich da, um dich die Grade hochzuhalten, und war überglücklich, wenn du Gewinne hattest…sogar DofP und C/S waren glücklich! Irgendwie habe ich gar nicht gemerkt, wie die Affinität schwand! Zuletzt war es nur noch ein Graus. „Oh Gott! Heute muß ich auf Kurs“, obwohl ich den gar nicht machen will, aber „jeder“ muß die Basics machen. Mein Supervisor hatte sogar Mitleid mit mir, da er wußte, dass Dianetikbuch hatte ich schon 7x durchzustudiert….. Aber was soll man machen, damals hatten halt „die Blinden die Blinden geführt!“ Um jedoch an meiner Auditorenausbildung zu arbeiten wußte ich, erst mal die Basics, nachdem ich ja schon das GAT machen durfte. Und Auditing? Sec Checks noch und nöcher, um irgendwann auf der Brücke weiterzukommen…und jeder „wußte“, wie „Out-ethisch“ du warst….. Und dafür zahlt man auch noch Unsummen….. Und die Dynamiken? Habe ich sie zuletzt wirklich genossen? Ganz bestimmt nicht! Wie auch? War ich doch nur damit beschäftigt, das Geld für „meine Freiheit“ zusammen zu kriegen, nebenbei ein „perfekter“Scientologe zu sein, was bedeutet, Geld zu spenden, Bücher zu verkaufen, zu dissiminieren, etc. Und dann mußt du deinen Dynamiken noch gerecht werden. Spaß ? Das gab es nicht mehr. Gut, dass ich das nun beenden konnte, man darf seine Dynamiken leben, es ist kein „Overt“.

  11. Vielen Dank Tsipi Andersen für Deinen ausführlichen Bericht, es wird wiederum vielen helfen, die Augen zu öffnen und Dir gleichzutun! Scientology hat herzlich wenig mit luxuriösen Gebäuden und teuren Tapeten zu tun – Gott sei Dank!!! Herzlich Willkommen in Freiheit!!!

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